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  1. #1
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    Urlaub von Dotcom

    Urlaub von Dotcom

    Mach mal Dotcom-Urlaub, schweige,
    nimm ein Beispiel dir am Kerlchen,
    komme wieder und dann zeige
    deine mitgebrachten Perlchen...

    ...sagte ich mir selber neulich
    als ich in Blockade war,
    allerdings, es ist erfreulich,
    jene schwand, ist nicht mehr da.

    Also bleibe ich am Bällchen,
    fabuliere weiterhin;
    in den allermeisten Fällchen
    macht das sowohl Spaß wie Sinn.

    Doch es gibt auch Zwischenfälle,
    bleibt man nämlich einfallslos,
    tritt man ständig auf der Stelle,
    wächst im Hals ein dicker Kloß.

    Den jedoch gilt's zu verdauen,
    so ein Kloß kann sperrig sein.
    Habe einfach nur Vertrauen,
    alles kehrt zurück, - allein.
    Geändert von crux (29.11.2006 um 00:45 Uhr)

  2. #2
    Flamme ist offline Krauseminze, Minze, krause
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    Hallo crux

    na das macht mir ja zumindest ein wenig mut - danke sehr (hab nämlich zur Zeit auch mal wieder eine kleine blockade )
    an eine dotcompause habe ich allerdings zu keiner Zeit gedacht, da ich mich von manchen Gedichten hier schon inspirieren ließ und hoffe, dass das bald wieder geschieht (außerdem will ich endlich mal meine 500 zusammenkriegen )
    naja, auf jeden Fall schön geschrieben, nur das ist in S4V1 soll wohl eigentlich ein es sein, oder? und fehlt da nicht ein Punkt am anfang der 2. strophe? - na egal, auf den kann man zur Not noch verzichten

    gerne gelesen - ein Gedicht für die einfallslosen, das Mut macht
    liebe grüße
    flamme


    Sag nichts dagegen, gewiß, Du kannst alles widerlegen, aber zum Schluß ist garnichts widerlegt. (F. Kafka - Das Schloß)

  3. #3
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    Grüß dich, Flamme

    Ups, tatsächlich, hat sich trotz zweifachen Korrekturlesens dennoch wieder so ein freches Teufelchen eingeschlichen, Garaus ist schon gemacht. Dank dir für den Hinweis.

    Wollte mit diesem après Blockade-Gedicht tatsächlich allen ein wenig Mut zum Durchhalten machen, die derzeit ebenfalls in einer Schaffenskrise stecken. Erwischt uns doch alle mal zwischendurch, ist ja auch nichts Schlimmes daran, man sollte nur nichts erzwingen wollen, denn das geht immer schief.

    Merci d' ètre passer par ici

    Liebe Grüße
    crux

  4. #4
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    Urlaub von Dotcom

    crüxchen, bin ich froh, dass die Blockade schwand, bevor du Pause gemacht hast. Stell dir vor, ich käm zurück und crux wäre nicht da - ein doppelt langes Leid .

    Eine hübsche Idee und auf leichte Weise machst du dem bekannten Phänomen seine "starke Platzierung" streitig. Man denkt jedes Mal, die schöpferische Phase kommt nie mehr zurück und dann klopft sie doch ganz leise an und ist da,
    s. "Urlaub von Dotcom"
    Liebe Grüße
    Dana
    Die Seele ist kein Wasser, dessen Tiefe gemessen werden kann. (ind. Sprichwort)

    - Ich bin umgezogen. Meine neue Zuhause-Seite ist in meinem Profil zu finden -

  5. #5
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    hallo crux
    dein gedicht gefällt mir sehr gut.
    ich denke ich spreche für alle, wenn ich sage: schön, dass deine blockade vorbei ist und du uns hier so etwas nettes lieferst
    eine dotcom pause kann ich mir leider gar nicht mehr vorstellen, da mich die sucht schon vor langr zeit befallen hat und ich hier einfach nicht mehr wegkomme.
    aber das ist ja mal ne angenehme art von sucht und ich bin bestimmt nich die einzige, die darunter leidet.

    wie gesagt: ein sehr schöööönes ding

    sehr gern gelesen

    liebe grüße
    röselein
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    frisch aus meiner Feder Seelenbrand im Stundenschlaf, Göttertanz, Seelenduett,
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben
    Hermann Hesse

    *schwarzeRose*

  6. #6
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    Urlaub von Dotcom

    @ liebe Dana,

    ja, bin ich auch sehr, sehr froh, dass ich gerade noch rechtzeitig vor deiner langersehnten Rückkehr die Fabulierkurve doch noch gekriegt habe und mir nun wieder neue Ideen zufliegen, mit denen ich etwas anzufangen weiß, noch etwas spärlich vielleicht, aber dennoch, ein echter Neubeginn.

    Dank dir für den Besuch.

    @ hallo *schwarzeRose*,

    siehst du, auch dich hat die Dotcomsucht fest im Griff wen nicht? Aber du wirst sehen, früher oder später erwischt es nämlich jeden von uns, diese merkwürdige Leere, die, je länger sie anhält, schon ziemlich nerven und verstimmen kann. Aber, wie die Sonne dem Regen folgt, alles kehrt in Zyklen wieder wie im richtigen Leben...und wir knüpfen grade wieder da an, wo es uns erwischte...

    Freut mich, dass es dir gefiel, wünsche dir aber auch, dass du deine schulischen Verpflichtungen über die "Sucht" nicht dauerhaft oder über die Maßen vernachlässigst, weißt scho, gell...

    Liebe Grüße
    crux

  7. #7
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    Hallo Crux!!

    ja, ich glaube, jeder von uns kennt das, wenn einem plötzlich überhaupt nichts mehr einfallen mag.. und dann wieder die Zeiten, in denen man beinahe übersprudelt vor Ideen..

    ich finde, du hast das schön ausgedrückt..
    besonders:" ich bleibe am BÄLLCHEN!" finde ich zuckersüß.. so frech.. so .. ach, einfach sehr schön geschrieben!

    Gefällt mir gut,
    Julia
    "Leuchtende Momente - nicht weinen, dass sie vorüber. Lächeln, dass sie gewesen." (Rabindranath Tagore)

    Copyright auf alle meine Werke!!!
    JuliaCapulet

  8. #8
    Johan Guest
    Hi Crux,

    flockige, ansprechende Verse, die trotz ihrer Leichtigkeit den tiefen Sinn nicht verbergen. Wie Flamme schon sagte: ein Gedicht, das Mut macht. Ich sehe noch mehr darin: Ein Gedicht, das anschiebt. Ab und zu ist diese Erfrischung schon notwendig.

    Als klitzekleine Krittelpunkte:
    S4Z5: ständig (das I ist unter den Tisch gerutscht)
    S4Z4: statt Komma ein Punkt (mein Vorschlag)

    Insgesamt ein Werk, mit dem Du Dir zusätzliche Pluspunkte holst. Ich nehme es in meinen Gedanken gerne mit.

    Lieben Gruß

    Johan (an einer vertrockneten Ecke Limburger kauend)

  9. #9
    Schattenblume ist offline Etwas mit den Scherenhänden
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    hallo liebe Metrik-Mähre,
    zu meiner Schande muss ich gestehen,
    dass mir deine Schreib-Blockade gar nicht aufgefallen ist - vielleicht weil ich
    derzeit mit meiner eigenen beschäftigt bin (?). Doch ich meine auch, dass solche Phasen ein deutliches Zeichen dafür sind, dass der Sprache die Luft ausgegangen ist, und sie Zeit zum Durchatmen und zur Neusortierung benötigt.
    Du hast mir mit deinen Versen jedenfalls zu einem Lächeln über meinen Kloß im Hals verholfen. Danke dafür.

    liebe bällchensuchende Grüsse


    Judith
    Tipp für mißachtete Analphabeten: auch hinter einen nicht geschriebenen Satz lässt sich ein Punkt setzen.

  10. #10
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    Ich muss gestehen, lieber crux, mir ging es wie Schattenblümchen. Einer, der so schon so viel geschrieben hat wie du, darf sich ruhig mal in seiner lyr. Hängematte baumeln lassen. Viell. ist es auch ein Zeichen, sich etwas Ruhe zu gönnen. Kreativität ist anstrengend - und für mich als bequemer Mensch eigentlich schon fast ein Ausdauertraining.

    Ich freu mich jedenfalls für dich, dass du dich besser fühlst - und du hast es ja mit diesem launigen Werk bewiesen.

    Alles Liebe
    Eva
    EvaAdams

    (c) Mein Werkverzeichnis: Unterm Feigenbaum = überholungsbedürftig, aktuelles bitte unter Profil nachsehen


    Die WÖRTERWUNDERTÜTE ist da!

    Mein Buch Leitersprossen

  11. #11
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    Oh lieber Crux wie hast du Recht,
    kennen wir sie doch genau:
    Blockaden ach wie sind sie schlecht.
    Beginne Darm... verdau

    Beste Fälle, wie in deinem
    bring' den Schluckreiz dann zurück.
    Doch auch Fälle, wie den meinen
    gibts oft - welch Trauerstück.

    Flaute, meine Segel hängen,
    pusten bringt es leider nicht.
    Und zu schreiben unter Zwängen,
    wird sicher kein Gedicht.

    Doch fei're ich die Hoffnung noch!
    freundlich wie so dieses Werk,
    stopft gar schnell das Schreiberloch,
    ....

    oder vielleicht doch nicht?
    "Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas gibt" (Ernst Ferstl)

    NEU:
    Was dich forttreibt
    Meine Werke auf einen Blick: Infinity's Marmeladenlektüre
    Vertont (NEU): Mit Tantchen auf Reise
    © Infinity


  12. #12
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    Hallo Lieblingsreimschlachtreiter!

    Mir ist deine Schreibblockade ebenfalls nicht aufgefallen (das kann aber auch durchaus daran liegen, dass ich in letzter Zeit sehr selten online bin).
    Eigentlich gehe ich eher kritisch an dieses Thema heran.
    Bei vielen habe ich das Gefühl, dass es sich lediglich um ein Aufmerksamkeitsdefizit handelt - sie sprechen schon von einer "Schreibblockade", wenn ihr letztes Gedicht eine Woche zurückliegt.
    Ich persönlich habe gelernt, das ganze lockerer anzugehen.
    Gedichte schreiben ist nach wie vor ein Hobby, ich bin nicht auf die Schreiberei angewiesen und deshalb schreibe ich auch nur, wenn "die Sprache zu mir kommt".
    Außerdem brauchen sie Zeit. Mittlerweile brauche ich mehrere Monate, um ein Gedicht zu vollenden (nicht beenden), feile immer wieder daran, solange bis ich wirklich das Gefühl habe, dass es nicht besser geht.
    Da gibt es Tage, an denen ich unaufhörlich arbeite und andere, an denen ich nichts daran mache, nur den Gedanke behalte ich ständig im Hinterkopf.

    So, das ist meine Meinung zum Thema.
    Ich hoffe, du verzeihst mir, dass ich nun nur indirekt was zum Gedicht geschrieben habe, aber diese Worte wollte ich schon lange einmal loswerden.

    Liebe Grüße
    raven
    The doctor says, I´ll be alright
    but I´m feelin blue
    Tom Waits

  13. #13
    Falderwald Guest
    Lieber crux,

    also wenn ich das nicht gewußt hätte, könnte ich es kaum glauben, daß ausgerechnet du eine Schaffenskrise hattest.
    Unser crux, der immer und für alle und für jede Gelegenheit ein paar schöne Verse bereit hat, dem sollte nix mehr einfallen?
    Aber gut, daß du diese Krise inzwischen überwunden hast, und dein Feder wieder neue, schöne Gedichte hergibt.
    Was ich von mir im Moment leider nicht behaupten kann.
    Wie du ja weißt, falle ich im Augenblick von einem Loch ins andere, obwohl ich auch sehr sehr schöne Erlebnisse in der letzten Zeit hatte.
    Aber trotzdem bleibt mir das Dichten im Augenblick verwehrt, was ich sehr bedauere.
    Es ist halt so, als hätte ich ein Brett vor dem Kopf.
    Aber macht auch nix, so kann ich mich halt den Kommentaren widmen, da ich sowieso in der letzten Zeit so wenig von derselben hatte.

    Nun, ein schönes leichtfüßiges Gedicht, welches uns zeigt, daß du langsam aber sicher wieder zur alten Form aufläufst.

    Gerne gelesen und kommentiert...


    Liebe Grüße

    Bis bald

    Falderwald

  14. #14
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    Urlaub von Dotcom

    wer hätte gedacht, dass diese kleine Fingerübung auf so großes Interesse bei euch stoßen würde, sehr erfreulich das. Hm, vielleicht weil ihr alle diese immer wieder mal auftauchenden Phase schon selber oft genug durchlaufen und erfahren habt, nehme ich an.

    @ hallo Julia,

    du scheinst ihn wohl auch zu kennen, diesen merkwürdigen Leerlauf, der plötzlich aus dem Nichts einsetzt und sich dann auf unbestimmte Dauer einnistet. Habe bewusst die diminutive Form gewählt um das Ganze nicht gar so ernst erscheinen zu lassen. Freut mich, dass es dir so gut gefällt.

    @ moin Johan,

    danke dir für den Besuch, freue mich, dass du noch etwas mehr aus den Zeilen mitnehmen konntest.
    S4Z5: ständig (das I ist unter den Tisch gerutscht)
    Da scheint ein Vertipper vorzuliegen wg. Z5, die es ja gar nicht gibt, aber wo fehlt jetzt das "I"?

    @ Grüß di rotschopfiges Schattengewächs,

    habe ich mir schon gedacht, dass es dir wohl ähnlch erging, denn vermisst habe ich dich schon, siehe PN, nur weiß ich ja aus Erfahrung, dass du ab und an mal für einige Zeit abtauchst, weshalb ich auch noch keine Suchmeldung herausgegeben habe...
    ...dass solche Phasen ein deutliches Zeichen dafür sind, dass der Sprache die Luft ausgegangen ist, und sie Zeit zum Durchatmen und zur Neusortierung benötigt.
    Sehe ich auch so, der Geist braucht eben auch mal Urlaub und ist sowieso intelligenter als der olle Verstand, auf den wir immer (immer?, na, sagen wir lieber manchmal) so stolz sind... Auf, auf, such's Bällchen, nein, doch nicht den Kloß im Hals....

    Wünsche dir auf jeden Fall eine möglichst baldige Überwindung aller Hemmnisse und danke dir fürs Vorbeischneien.


    @ liebe Eva,

    auch dir einen lieben Dank für deine verständnisvollen Worte.

    Ja, Kreativität wird immer dann als anstrengend empfunden, wenn wir den natürlichen Fluss, mit was auch immer, zu manipulieren suchen, denn erst dadurch kommt ein Gefühl von Angespanntheit auf, was zuvor eher einem Spiel glich.

    @ hallo Infinity,

    du weißt ja, wie sehr ich gut geschriebene Kommentare in Reimform liebe, dafür meinen besonderen Dank, denn du hast in den vier Strophen alles gesagt, was es darüber zu sagen gibt.

    @ bon jour chère corbeau noir,

    ich find es wunderbar,
    dich wieder mal zu sehen.

    Ein Rabe unter Krähen
    ist nicht leicht zu erkennen,
    soll man das Tarnung nennen...?

    Ich stimme dir voll und ganz zu, was du zum Thema Schreibblockade schreibst, vor allem diesen Satz sollten wir uns alle merken: Gedichte schreiben ist nach wie vor ein Hobby, ich bin nicht auf die Schreiberei angewiesen und deshalb schreibe ich auch nur, wenn "die Sprache zu mir kommt". Und es ehrt dich, wenn du dir so viel Zeit für die Entwicklung eines Gedichtes nimmst wie du sagst, es langsam reifen lässt um es dann eines Tages zur Vollendung zu bringen. Die Qualität deiner Werke lässt keinen Zweifel daran, dass du dir sehr viel Mühe damit machst. Von "Verzeihen" kann also gar keine Rede sein, im Gegenteil, denn auch ich kann von deiner Sichtweise lernen und sie hoffentlich auch umsetzen.

    Vielen Dank, ihr Lieben alle, ...und zack, schon ist's Mitternacht...

    Liebe Grüße
    crux

  15. #15
    Johan Guest
    Hallo Crux,

    Zitat:
    S4Z5: ständig (das I ist unter den Tisch gerutscht)
    Da scheint ein Vertipper vorzuliegen wg. Z5, die es ja gar nicht gibt, aber wo fehlt jetzt das "I"?

    *grinzz* (ne, ne - so doch nicht!)

    Strophe vier in Zeile fünfe fehlt der Stabe, der gebuchte,
    den ich hier vergeblich suchte:

    Doch es gibt auch Zwischenfälle,
    bleibt man nämlich einfallslos,
    tritt man ständg auf der Stelle,
    wächst im Hals ein dicker Kloß.


    Lieben Gruß

    Johan
    Geändert von Johan (29.11.2006 um 00:41 Uhr)

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