Festgeschrei, der Bass schlägt um sich,
in solchen Stunden wünsch ich mich,
in einen kleinen leisen Raum ganz allein,
lass doch all diese Menschen endlich leise sein!

Ich flüchte mich weit, weit weg und endlich ist es leise,
die Nerven klingen aus, auf eine beruhigende Art und Weise,
und endlich kann ich mal wieder meine Schritte hören,
hier draußen, so weit draußen wird mich niemand mehr stören.

Langsam kommt mir diese Ruhe seltsam vor,
wie ein schweres schweigendes Tor,
von einer schalldichten Mauer umgeben,
ohne Lärm, ohne Geräusche und ohne Leben.

Es ist auffallend still,
doch so die Sache will,
sehne ich mich nach einem Klang,
ein kleiner Laut ohne Zwang.

Nun ist totale Stille,
mein einziger Wille,
ist ein Ton oder Bass,
Welt, sag doch was!
Welt ich will dich ersuchen,
um ein Lachen oder Fluchen,
doch kann ich es nicht wagen,
auch nur ein einziges Wort zu sagen.