Thema: Einsam

  1. #1
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    Einsam

    Ich höre Bäume wandern
    rieche Blitze fallen
    spüre das Blumen sterben
    all das Verderben
    all die Verwirrung
    all das Leid in meinem Kopf
    ich werd es nicht los
    was denn mach ich bloß
    ich bin nervös in Raum und Zeit
    es ist mein Ort von Einsamkeit
    Düsterer Nebel, dichter Regen und kalter Wind
    der Horizont aus kahlen, grauen Wänden
    es ist der Schauer auf mein Rücken
    er frist meine Seele, freude und Gedanken
    ich habe Angst
    selbst der Schweiß flieht von meinem Körper
    Nur die Hoffnung stirbt zuletzt
    Denn du bist mein Engel
    der mich von hier holt
    mir die Träne von der Wange reibt
    und mit mir aus Raum und Zeit
    aus dem Ort der Einsamkeit
    reist.

  2. #2
    Registriert seit
    Nov 2006
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    Beiträge
    209
    spüre, daß Blumen sterben.
    Der Anfang verspricht viel, dann enttäuscht dies Gedicht. Es fehlt an Verdichtung, Freiheit von Klischees. Das Reimschema paßt nicht. Schade drum, das ginge sicher . Keiner will den Andern traurig sehen, wütend wäre besser,
    Gruß,
    R
    Ich darf das.

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