1. #1
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    Die Mühle singt ihr ewiges Lied

    Die Mühle singt ihr ewiges Lied,
    vom Wasser, das sie plätschernd umgibt,
    von Zeiten, die sie einstmals gesehen,
    und Menschen, die sie herzlich geliebt.

    Aus Fels geboren ihr steinerner Leib,
    aus Holz ihre Flügel gemacht,
    bei Wind sie sich drehten
    wie ein lüsternes Weib,
    sie tanzten inmitten der Nacht.

    Zerfallen schon ihre grauen Gemäuer,
    zerborsten das holzige Flügelgeviert,
    und drinnen, da ist es gar nicht geheuer,
    Angst neues Grauen vorm Dunkeln gebiert.

    Denn der Geist des Holländermüllers
    lebt zäh in dem weißen Gemach,
    er zeigt sich in schwarzen Nächten,
    und kann nicht vergessen die Schmach.

    Sein Weib, das er grenzenlos liebte,
    betrog ihn in einem Schloss,
    uns als sie beim Heimkehren lachte,
    nahm er die Pistole und schoss.


    Geändert von Chavali (02.12.2006 um 13:30 Uhr) Grund: Überarbeitung
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  2. #2
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    Die tragische geschichte die du hier mit der Mühle verbildlichst hat ihren besonderen Reiz, da sie von hinten eher aufgezäunt wird.
    Am Anfang denkt man über das "Vergehen" der Mühle nach bzw. wie sie ihr ewiges Lied singt. Dann aber merkt man das das Lied in der Konstruktion der Mühle steckt und dort drinnen weiterlebt. Das Lachen des Weibes aus der letzten Strophe ist das Ende ihres neuen Anfangs als Ewige.
    In der dritten Strophe tut sich dann dieser Spannungsbogen auf; da kippt das
    Klimax der Windmühle um in ihr Inneres Befinden und es wird Nacht.
    Nur das Schloss+Pistole ist mir rätselhaft (beruht es auf einer wahren Begebenheit?). Warum ist sie nicht in der Mühle gegangen?

    Genausogut kann man dieses Gedicht als Gleichnis sehen von Wahrheit und Betrug; Anfang/Neubeginn o.ä.
    Das Mühlrad könnte den Kreislauf des Lebens symbolisieren und das Weiß des Gemachs die Reinheit dessen.


    Gefällt mir trotz des Endes

    Gruß an das Dichterforum
    Zebulon

  3. #3
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    Hallo Katzi
    welch traumhafte erzähle bilder du mit worten malen kannst
    ich habe alles bildlich vor mir gesehn.
    Dickes Lob.
    lg mone
    Wer glücklich sein will, muss wissen was Traurigkeit bedeutet!

  4. #4
    Flamme ist offline Krauseminze, Minze, krause
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    liebe müller-katzi

    ich habe dein gedicht jetzt bestimmt schon ca. 20 mal durchgelesen, kann ihn aber irgendwie nicht besonders viel abgewinnen
    das thema (wo du doch sonst so viele gute ideen hast) finde ich nicht gerade umwerfend: eine windmühle - schön und gut, aber ich finde die ersten strophen ziemlich platt, Sprache und wortwahl überzeugen mich nicht besonders - sie wirken auf mich eher unbeholfen, z.B hier
    Der Geist des alten Holländermüllers
    lebt noch in dem weißen Gemach,
    die letzte strophe bringt das ganze zu einem anschluss, den gewiss keiner erwartet, das zumindest gefällt mir
    alles in allen aber mal ein Gedicht von dir, dass mir nicht besonders gefällt, aber kein problem - du kannst es dir ja leisten
    vielleicht habe ich das gedicht auch nicht verstanden oder andere finden es besser - keine ahnung, aber irgendwie nicht mein fall
    (jetzt seh ich die beiden kommentare vor mir - ja, vielleicht ansichtssache, aber nicht mein fall, sorry )

    liebe grüße
    flamme


    Sag nichts dagegen, gewiß, Du kannst alles widerlegen, aber zum Schluß ist garnichts widerlegt. (F. Kafka - Das Schloß)

  5. #5
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    Hallo Zebulon,

    die Stelle mit dem Schloss habe ich geändert, wie auch zum Teil die letzte Strophe.
    Nein, die Geschichte beruht nicht auf einer wahren Begebenheit, jedenfalls wüsste ich es nicht.
    So aber (oder tausendfach ähnlich) könnte es sich zugetragen haben.
    Vielleicht gefällt dir ja die Änderung besser, ist meiner Meinung nach auch verständlicher.
    Danke für deinen Beitrag und dass dir die Geschichte zu gefallen vermochte.

    Hallo Dornenrose,

    Danke für dein dickes Lob; darüber freu ich mich, wenn es dir gefallen hat.

    Liebes Flämmchen,
    Zitat Zitat von Flamme
    ....kann ihn aber irgendwie nicht besonders viel abgewinnen
    Das ist doch nicht schlimm. Kann ja nicht immer alles gefallen
    Ich hab S 5 umgemodelt, schau doch nochmal.
    Einige Worte hab ich auch noch ausgetauscht

    Danke auch dir für deinen Beitrag.

    Euch liebe Grüsse,
    die Mühlen-Katz
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  6. #6
    Flamme ist offline Krauseminze, Minze, krause
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    Sein Weib, das ihn grenzenlos liebte,
    betrog er mit einer Zigeunerin;
    und als es ihn ansah und flehte,
    da richt´ seine Pistole es hin.
    hm... ich fand die idee in der alten strophe eigentlich schon ganz gut - die frau betrügt den Müller und der erschießt sie (oder sich selber? - das geht daraus nicht hervor ). also ich finde die alte strophe besser, zumahl ich hier irgendwie den letzten Vers nicht verstehe (der klingt auch ein wenig eigenartig )
    nur das mit dem schloss hat mich an der alten strophe gestört (mittelalter passt einfach nicht zu pistolen ), aber da fällt mir auch nichts besseres ein

    liebe grüße
    flamme


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  7. #7
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    Liebe Katzi,
    wie machst du das mit deinen ganzen Ideen? Nimmst du dir ein Wörterbuch, pickst wahllos eine Seite heraus und sagst dir dann: daraus mach ich heute ein Gedicht?
    eine nette kleine Abenteuer/tragisches Ende Liebesgedicht. Mir hat von Inhalt her auch die alte Strophe besser gefallen obwohl sie sprachlich nicht so ausgefeilt war. Ich fand die war einfach verständlicher. Müller eifersüchtig, Frau tot, fertig. So lässt sie Fragen offen.
    ein kleiner . noch: Stophe 1 Z 2 inst meiner Meinung nach nicht richtig "von Wassern die sie plätschernd umgibt..
    Das "die" bezieht sich auf die Mühle aber "das" Wasser umgibt sie plätschernd oder von Wassern die sie plätschernd umgeben weil Wassern hier ja die Mehrzahl ist.
    Liebes Kätzchen, ich bin echt mal gespannt was dein Wörterbuch morgen für ein Wort vorgibt

    liebe Grüße

    Babsi
    Geändert von badico (30.11.2006 um 12:17 Uhr)

  8. #8
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    Die letzte Strophe habe ich nun wieder zurückeditiert
    tztztzz...was bin ich leicht beeinflussbar

    Hi Flämmchen,

    gut so? Schloss muss bleiben, wegen des Reims.
    Und - gab es denn nicht in Zeiten der Schlösser schon Pistolen

    Liebe Babsi,
    Zitat Zitat von badico
    ...wie machst du das mit deinen ganzen Ideen?
    Ich hab keine Ahnung. Meist fällt mir was ein beim Kommentar schreiben den Tag über
    Die Wasserzeile hab ich geändert; war wohl ein grammatikalischer Fauxpas
    Danke dir für deinen Beitrag.

    Hi ferdi,
    Zitat Zitat von ferdi
    Hübsch hübsch ....
    .Was für ein hübsches Lob und das aus deiner Feder *zwink*
    Dir auch die frohe Kunde:
    Geändert wie gewünscht.


    Euch dreien lieben Dank und Gruss,
    die Müllers-Katz
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  9. #9
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    Liebe Muehlen-katzi!

    Nun bin ich ja gar net so weit hintennach mit einem Kommentar, ich rueck Dir schoen langsam auf den Pelz...

    Also, wieder ein Thema, das mir toll gefaellt. Solche Moritat- und Geistergeschichten..hach..da freut sich das kindliche Gemuet in mir.
    Deine Ideen, ja, das frag ich mich auch jedesmal, wo Du die herzauberst.

    Ein paar Vorschlaege moechte ich Dir auch unterbreiten, ich weiss schon, dass Du mir da net ungehalten bist, ausserdem, nur wenn mir ein Dings gut gefaellt, hab ich auch Ideen.

    Ob Dir was zusagt, musst Du entscheiden...iss ja Dein Baby..

    Die Muehle spielt singend ihr ewiges Lied,
    vom Wasser, welches sie plaetschernd umgibt,
    vergangenen Zeiten, die sie einst gesehn,
    und Menschen, die sie gebraucht und geliebt.
    xXxxXxxXxxX
    xXxXxxXxxX
    xXxxXxxXxxX
    xXxxXxXxxX

    Aus Felsen geboren ihr steinerner Leib,
    aus uraltem Holz ihre Fluegel gemacht,
    im Winde drehn sie sich wie ein luestig' Weib,
    sie tanzen im Kreise am Tag und bei Nacht.
    xXxxXxxXxxX
    xXxxXxxXxxX
    xXxxXxxXxxX
    xXxxXxxXxxX

    Zerfallend schon broeckeln die grauen Gemaeuer,
    zerborsten und morsch ist das Fluegelgeviert,
    und drinnen, da ist es gar nicht geheuer,
    die Angst neues Grauen vorm Dunkel gebiert.
    xXxxXxxXxxXx
    xXxxXxxXxxX
    xXxxXxXxxXx
    xXxxXxxXxxX

    Der rastlose Geist des Hollaendermuellers,
    spukt untot auf ewig im weissen Gemach,
    er wandert umher in tiefschwarzen Naechten,
    er kann nicht vergessen die einstige Schmach.
    xXxxXxXxxXx
    xXxxXxxXxxX
    xXxxXxXxxXx
    xXxxXxxXxxX

    Sein Weib, welches er so bedingungslos liebte,
    betrog ihn mit einem der Herren vom Schloss,
    als sie bei der Heimkehr ihn hoehnisch verlachte,
    da griff er sich seine Pistole und schoss.
    xXxxXxxXxxXx
    xXxxXxxXxxX
    xXxxXxxXxxXx
    xXxxXxxXxxX

    Gern gelesen, und mich mit Vergnuegen damit beschaeftigt!..

    LIebe Gruesse
    von Ev

    Ps. Ich grueble schon ne Weile ueber eine Erscheinung nach, die ich irgendwie net ganz nachvollziehen kann.
    Immer mehr Leute schreiben ihre Gedichte in diesem komischen Schlauch in der Mitte, wo einzelne oder mehrere Worte, die zu der vorherigen Zeile gehoeren und damit in den Lesefluss einbezogen werden muessen, dann auf einmal in der naechsten Zeile landen. Fuer mich ist das laestig, wenn ich mich in ein Gedicht einlese. Da stockts und holperts gleich mal, auch wenn die Metrik stimmt, was ich dann erst beim zweitenmal Lesen zu wuerdigen weiss...
    Daher meine Frage, was ist daran so attraktiv? Oder, welchen Grund hat das?
    Sorry, ich ersuche um Erleuchtung....
    Meine Meinung dazu: es zerfleddert die dem Auge gefaellige Form.
    Liebe katzi, erbarm Dich meiner und entzuende das erste Lichtlein..iss ja bald Adventsonntag...
    Geändert von Lailany (01.12.2006 um 14:26 Uhr)

  10. #10
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    Hallo meine liebe Ev,

    du hast dir wieder soviel Mühe gemacht mit meinem verunglückten Text.
    Danke dir ganz lieb.
    Mal sehen, wenn ich Lust habe, schreibe ich ihn nochmal ganz neu und dann würde ich
    viele eurer Änderungsvorschläge mit übernehmen.

    Die Idee war nicht schlecht, da gibt es ja noch viel mehr mysteriöse Dinge, die man zu
    einem Gedicht verarbeiten könnte.

    Was deine Frage betrifft, ich weiss jetzt gar nicht, was du meinst mit dem Schlauch,
    vielleicht stehe ich gerade auf einem solchen
    Evlt. hat dir ferdi ja auch schon die Sache erklärt?


    Hallo ferdi,

    da muss ich mal wissenschaftlich rangehen
    Ich habe keine Ahnung, wovon du sprichst....

    Lieben Gruss,
    Katzi
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  11. #11
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    Zitat Zitat von ferdi
    Das Problem ist, das auf meinem Bildschirm (und auf Lailanys wohl auch) zum Beispiel die zweite Zeile so aussieht:

    vom Wasser, das sie plätschernd
    umgibt

    Also das "umgibt" in einer neuen Zeile. Das ist doch keine Absicht von dir, oder?! Und ich denke, ein "Einzug rechts (indent) weniger würde das ändern?

    aaah sooo jaaa jetzt ich versteeehen

    wird sofort geändert.
    Wie kommt das denn bei euch, ferdi?

    *
    *
    GUT SO?
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  12. #12
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    Liebe katzi!

    Nochmal auf Dein Werk eingehend, da stellst Du Dein Licht gehoerig unter den Scheffel...es ist weder ein verunglueckter Text und auch die Idee ist nicht nur net schlecht, sondern ausgesprochen gut, zumal es was erfrischend anderes ist.
    Ich hoffe doch, das ist bei meinem Kommi durchgeklungen.

    Bei Deinen uebersprudelnden Ideen ists schon verstaendlich, dass sie raus wollen...*g*, mir kommts manchmal vor, waehrend dem Posten formulieren Deine Gedanken schon das naechste.
    Fuer mich ist es eine schoene Beschaeftigung, an einem Werk mit hohem Potential rumzukritzeln. Das soll net als Abwertung gedacht sein, da es reine Geschmacksache ist, wie alles.
    Waer doch fad, wenn wir alle das gleiche moegen wuerden.
    Stell Dir das mal so richtig bildlich vor...oha..da haetten wir ja gar nix mehr fuer uns alleine...

    Nun zum Technischen:
    ich hab erst durch Ferdis Kommentar erfahren, dass anscheinend manches auf unseren diversen Monitoren verschieden aussieht...und das ueberrascht und verstoert mich nun ein wenig. Wie gibts denn das?
    Da mich das wirklich interessieren wuerde, waer ich dankbar, wenn mir das jemand vlt in einer PN erklaeren koennte, damit wir Deinen Faden net fuer zuviel off-topic missbrauchen.
    Ferdi hat schon ein Beispiel aufgezeigt. So hat sich mir das ganze Gedicht praesentiert, was es besonders bei der Laenge und der Groesse der von Dir vorher gewaehlten Schrift zu einem unfoermigen, aus den Fugen geratenem Schlauch werden liess. Dass es daher regelrecht magenrebellierend zu lesen war, hab ich ja schon erwaehnt.
    Es ist nicht nur bei Dir, katzi, wie auch schon angesprochen, es faellt mir in letzter Zeit so haeufig auf, dass ich das einfach mal hinterfragen wollte.

    Nix fuer ungut, katzi, so wie es jetzt dasteht, ists wunderbar zu goutieren...ein Dankeschoen, dass Du Dir soviel Muehe machst, Deiner pingeligen Leserschaft gerecht zu werden.

    Herzliche Gruesse
    von der Ev
    Geändert von Lailany (02.12.2006 um 03:31 Uhr)

  13. #13
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  14. #14
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    Liebe Ev,

    ich hoffe, es ist inzwischen ok und dass du alles lesen kannst.
    Das Problem steht offensichtig nicht bei mittig zentrierten Texten.
    Micha hat auch noch einen Link eingefügt, ich sag ehrlich, da hab ich noch nie gelesen

    Nochmal zu dem Text. Du hast schon recht.
    Mir fallen manchmal beim Kommischreiben Dinge und Themen ein, das ist komisch
    Naja, die "Mühle" geht so. Es gibt schechtere und es gibt bessere Gedichte.

    Danke dir für deine Rückmeldung und grüsse dich lieb.

    Hallo ferdi,

    schön, dass es nun so ok ist. Das doppelte Lottchen hab ich entfernt - danke

    Hallo Micha,

    danke für den Link.
    Jaja, dotcom hält noch manch verborgene Schätze bereit

    Lieben Gruss an euch,
    Katzi
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