1. #1
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    Arrow Ich liebe Dich!

    Du saßt da und hast auf ihn gewartet,
    doch kam er nicht,
    niemand war da und du hast so sehnsüchtig gewartet.
    Hast seinen Körper schon so lang nicht mehr gespürt.
    Heute wolltet ihr hinter die Sonne und die Wolken fliehen,
    an einen Ort wo euch niemand was kann, wirklich niemand.
    Doch kam er nicht...


    Du wartest und wartest,
    viele Menschen gingen an dir vorbei,
    niemand beachtete dich.
    Du starrtest in die Menge doch niemand beachtet dich.
    Du sahst der Wahrheit ins Gesicht und sahst ein das er dich Versetzt hatte...

    Weinend ranntest du davon,
    ranntest in den Wald dort wo ihr euer Werk vollenden wolltet,
    es ist euer Ort gewesen.
    An den Baum in dem eure Initialen standen,
    knotest du das Seil fest an einen Ast.

    Du nahmst einen der zwei Stühle die ihr für euern Tag im Gebüsch versteckt hattet.
    Stiegst auf ihn und legtest deinen zarten Kopf in die Schlinge.
    Ihr wolltet in diesem Moment ein letztes mal die Hand halten.
    Doch war er nicht da.

    Ein letztes mal lauschst du den Vögeln beim singen.
    Kniffst die Augen zu
    Und Sprangst vom Stuhl,
    in Gedanken an ihn.

    Sie fanden den leblosen Laib bald,
    sie begruben ihn.
    Bei der Beerdigung war er nicht,
    Ihm fehlte der Mut.

    Monate vergingen bis er kam,
    mit gesenktem Kopf kam er eines Nachts,
    sah das Grab, entschuldigte sich und legte sich neben dich.
    Die Mischung aus Schlaf Tabletten und Wein zeigten schnell ihre Wirkung.

    Seine letzten Worte waren ich liebe dich,
    und er starb um dich

  2. #2
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    Guten Abend, Asmeralda
    ich sehe, Du bist neu hier: Herzlich willkommen!
    Du hast da eine ergreifende Geschichte geschrieben, in die sich ein paar Fehlerchen eingeschlichen haben. Man zieht den Kopf aus der Schlinge, das ist so ein Satz, den man sagt, wenn sich einer aus eigener Kraft aus einer schwierigen Situation befreit. Aber man legt nicht seinen zarten Kopf da hinein, in der Situation ist es angebrachter, die Schlinge um den zarten Hals zu legen (nicht empfehlenswert - man wacht morgens auf und ist tot). Und: Das Brot ist ein Laib, was Du meinst, ist der Leib. So, die anderen Kleinigkeiten lasse ich mal weg. Deine Geschichte gehört meiner Meinung nach nicht in diese Rubrik. Wenn Du die mehr oder weniger willkürlichen Zeilenumbrüche weg lässt, ist es eine Prosaerzählung mit traurigem Inhalt. Ob der tragische Verlauf und das Ende glaubwürdig sind, lasse ich mal dahin gestellt.
    Liebe Grüße,
    heinzi

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