Thema: Tschüß

  1. #1
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    Tschüß

    Will dir noch was Sagen
    Als ich zur Welt kam, warst du schon über ein Jahr da
    Nur paar Hauser weiter, war dein zuhause
    Anfangs hast du mich immer nur geärgert
    Warst recht gemein, nur wurde ich der kleine, zu schnell stärker als du
    Nach meinem ersten Sieg wurden wir Freunde
    Wir sind zusammen durch viel Dunkelheit gegangen
    Haben jeweils für den anderen mitgekämpft
    Uns nie im stich gelassen egal wie Heftig der mist brodelte
    Wir wussten das auch mal bessere Zeiten kommen
    Wo wir dann unsere innige Freundschaft Genießen könnten
    Wir sahen viele Freunde gehen, zu viele
    Meintest mal willst so schnell keinen Friedhof mehr Besuchen müssen
    Als du Begannst deine Familie Aufzubauen
    Und ich die Einsamkeit wählte, verloren wir uns aus den Augen
    Gedacht habe ich oft an dich und all die anderen
    Was ich aber nun hören musste, treibt mir auch jetzt noch die Tränen in die Augen
    Kann Verstehen warum du so gehandelt hast, auch wenn es lange her das dich sah
    Es tut weh zu wissen das du Freiwillig in den Tod Gegangen bist
    Aber klar wolltest bei ihr sein und eurem kleinen
    Werde Euch nie Vergessen, alles Gute wo auch immer




    So mal mein erstes, was öffentlich her gebe, weiß ist kein Gedicht im eigentlichen sinne mehr ein Abschieds Brief, war es auch meine art loszulassen

    Eure Meinugen lese ich gerne dazu

  2. #2
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    Hi Wizard

    Bewegender Text....

    aber nicht wirklich ein Gedicht!

    sorry ich kann das jetzt nicht aufdröseln da steckt mir zuviel
    emotionale Substanz drin, in deinem....Brief?!

    Hast schon recht...in Prosa gehört das sicher auch nicht...
    aber ob das hier überhaupt hergehört...

    lg red
    ^ © Jahn S. (nur mit besonderer Erlaubnis von mir zu verbreiten/veröffentlichen)

    Alle meine Werke auf einen Blick ( Werkeverzeichnis dotcom Stand [08.02.09])


  3. #3
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    Irgendwo eben (:
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    Moin^^

    Herzlichen Willkommen im Forum

    Dann mal zum Gedicht:
    Es klingt eher wie ein Tagebucheintrag, oder Brief, aber nicht wirklich wie ein Gedicht. (Ich glaube, wir alle haben am Anfang so geschrieben ) Du sagtest ja auch:

    kein Gedicht im eigentlichen sinne mehr ein Abschieds Brief
    Und so klingt es auch wirklich.

    (Entschuldige, am Abend ist mein Deutsch sehr schlecht *LoL*)

    Aber: Übung macht den Meister, und ich hoffe, noch einige gute Gedichte von dir zu lesen^^

    LG,
    RoSe
    Geändert von schwarze Rose03 (02.12.2006 um 21:18 Uhr)

  4. #4
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    hi...

    ich denke es sollte hier nicht zur Debatte stehen ob es sich nun wie ein Gedicht anhört oder eher wie ein Tagebucheintrag, das wichtigste ist es sind die Gedanken und Gefühle eines Menschen die ihn beschäftigen und der trauert und ich finde das sollte man respektieren und annehmen.

    Ich finde es gut und mutig von dir das du deine Gedanken mit anderen Menschen teilst.

    Liebe Grüße yvipassion

  5. #5
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    Nein, eigentlich sollte es hier primär um Gedichte, also um deren Umsetzung gehen. Mich interessiert dabei nicht, ob der Inhalt rein fiktiv ist, oder der Realität entspricht. Von daher sage ich auch relativ direkt, der Text gefällt mir gar nicht. Die Umsetzung ist schlecht, weil die Sprache relativ banal ist, die Wortwahl ist teils unangemessen, die Syntax relativ einfach. Der Inhalt zudem nichts, was mich vom Hocker hauen würde, jedenfalls nicht in der Ausarbeitung.

    Dass dieser hier nunmal der Realität entspricht tut mir zwar in einem gewissen Rahmen Leid, aber trotz allem geht es hier in erster Linie um den Text.

    Gruß,
    Flo
    Neustes Werk aus meiner Feder:
    Liebe und Romantik - Schlaflied (für L.), Ein Leiserwerden, ohne Titel
    Verzweiflung schreit nicht, Verzweiflung schweigt.

    Die Melancholie des Seins - Fortsetzungsgeschichte
    Die Melancholie des Seins - Gesammelte Werke

  6. #6
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    yvipassion: Oha, jetzt kommt wieder die Riege der Leutchen, die die AGBs von .com nicht gelesen haben Süss


    Zum Gedicht:
    Hmm, für mich ist das reine Prosa. Also kritisier ich es einfach mal wie Prosa...
    2.Z: warst du schon über ein Jahr da- zu umgangssprachlich, ein da gab es dich bereits ein Jahr klingt besser.

    9.Z: da hast du dich in der Wortwahl wirklich verhauen.

    11.Z: In der wir... wo ist grammatikalisch nicht korrekt

    Und ich die Einsamkeit wählte, verloren wir uns aus den Augen- den Satz mag ich, aber du hättest sagen können warum du die Einsamkeit gewählt hast...

    Ausserdem würd ich dir noch empfehlen, ein Rechtschreibkorrekturprogramm drüberlaufen zu lassen... ich bin ja selber kein As in Rechtschreibung, aber wenn ich in jeder Zeile im Schnitt einen Fehler finde, dann ist das schon übel.
    Tu was du willst, das ist das ganze Gesetz - Aleister Crowley

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