Meine Worte schweben durch ein Meer von Schweigen,
Streben einem fernen Ziel entgegen,
dieses war mir vor der Zeit so nah,
doch nun entgleitet es der meinen

Und schwebt davon in weite Tiefen,
versuch ich's noch zu greifen,
doch beschleunigt's immer mehr,
und scheint mir so verloren

Doch des Tages vor der Hoffnungslosigkeit,
erreicht ein Glanz des meinen,
schwebt vorbei an mir,
und der Lauf des Lebens von neuem nun beginnt


[Geändert durch speedie66 am 12-06-2001 um 16:18]