Ich gehe ans Meer,
ein lauer Wind umgibt mich.
Sonnerstrahlen spiegeln sich im
Wasser wieder und scheinen ein
Teil davon zu sein.

Unter meinen Füßen spüre ich den
weichen Sand,
in dem meine Spuren bleiben.

Doch die Wellen ziehen sie ins
Meer hinein,
tragen sie mit sich fort.

In mir kommen Gedanken hoch,
in denen ich versinke.
Der Ruf einer Möwe holt mich
zurück.

Ich gehe weiter.

Eine Karte am Wegrand zeigt mir,
wie fern du mir bist.