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Thema: Klavier

  1. #1
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    Klavier

    Klavier


    Das Klavier und die Hand
    im Anschlag auf den Tasten wohlgeformt
    und graziös über das Elfenbein streichend –
    die Musik in den Narben
    in den verheilt geglaubten Narben
    die Musik aus den Narben –
    immer das gleiche Spiel
    ein Requiem vielleicht
    Geändert von Roderich (14.01.2007 um 00:10 Uhr)
    "Man schreibt nicht, was man schreiben möchte, sondern was man zu schreiben fähig ist."
    Jorge Luis Borges


    Mein Wiedereinstiegsgedicht nach all der Zeit: So ist mein Herz ein dunkler Teich

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  2. #2
    Florestan Guest
    Hi Thomas,

    als passionierter Klavierspieler wollte ich mich enthusiastisch auf dein Werk stürzen und bin erst einmal gründlich daneben gefallen, weil mir meine Interpretation nicht klar ist. Dennoch bin ich neugierig und schreibe dir hier meine Assoziationen. Es hat für mich zwei Ebenen. Die eine ist die Offensichtliche:


    Das Klavier und die Hand
    im Anschlag auf den Tasten wohlgeformt
    und graziös über das Elfenbein streichend –


    Hier steht für mich die erotische Beziehung zwischen Mensch (Hand) und Musik im Vordergrund. Das Vornehme des Musizierens, das Umschmeicheln der Tasten, um ihnen den gewünschten Klang abzuverlangen.

    die Musik in den Narben
    in den verheilt geglaubten Narben
    die Musik aus den Narben –


    Die Narben der Hand, die Verletzungen, die das LI schon hat erleiden müssen, kommen wieder hoch. Der Moment des Musizierens (vielleicht eines alten Stückes) ist auch ein Moment des Erinnerns, des Verweilens in alten Zeiten. Sehnsüchte aber auch alte Ängste tauchen wieder auf, "Narben" wird durch die Dreifachnennung natürlich besonders in den Mittelpunkt gerückt.

    immer das gleiche Spiel
    ein Requiem vielleicht


    Das Fazit des Werkes vielleicht? Hier erkennt das LI nach dem Moment des Erinnerns, dass sich nicht viel verändert hat. Das er sich immer auf den gleichen ausgetretenen Wegen befindet -> ein Trauerspiel.


    Das waren meine ersten Eindrücke. Auf einem zweiten Blick kann man natürlich vom dem Musik-Motiv weggehen und das auf eine menschliche Ebene kommen, obwohl mir meine erste Interpretation besser gefallen würde.

    Ich bin gespannt auf deine Antwort


    Flo

  3. #3
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    Hups, jetzt kommt gleich der zweite Flo,

    interessantes Stück Lyrik, was du uns hinterlassen hast.

    Die offensichtliche Interpretation hat mein Namensvetter schon angesprochen, ebenso die zweite Ebene, auf der man das Ganze lesen kann.

    Ich möchte daher nur auf das sprachliche ein wenig eingehen, welches mir sehr gut gefällt. Du zeigst hier gekonnt, wie man Wortwiederholungen einsetzen kann, und der fast schon lapidare Schluss gefällt. Insgesamt mal wieder etwas anderes von dir, was ich noch ein Weilchen auf mich wirken lassen muss, um vielleicht noch Fehler zu finden.

    Gruß,
    Flo
    Neustes Werk aus meiner Feder:
    Liebe und Romantik - Schlaflied (für L.), Ein Leiserwerden, ohne Titel
    Verzweiflung schreit nicht, Verzweiflung schweigt.

    Die Melancholie des Seins - Fortsetzungsgeschichte
    Die Melancholie des Seins - Gesammelte Werke

  4. #4
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    Klavier

    Lieber Thomas,
    bin auch beeindruckt vom "Blöckchen" deiner tiefsinnigen Lyrik.
    Die Interpretation von Flo scheint mir stimmig.
    Ich sehe ebenfalls, was Musik und das Bild, wenn Musik gemacht wird (die Hände auf dem Klavier) in uns bewirken, wenn sie mit Erinnerungen verbunden ist.
    Sobald Klaviermusik erklingt, ist sie dem lyr.Ich ein Requiem. Nicht für jemanden, der gestorben ist, sondern für etwas, das vergangen ist.
    Schön verdichtet und bebildert (?).
    Liebe Grüße
    Dana
    Die Seele ist kein Wasser, dessen Tiefe gemessen werden kann. (ind. Sprichwort)

    - Ich bin umgezogen. Meine neue Zuhause-Seite ist in meinem Profil zu finden -

  5. #5
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    Hallo,

    back in the Net sehe ich gerade eure Kommentare zu meinem Klavier. Vielen herzlichen Dank dafür! Es freut mich sehr, dass dieses Gedicht so gut ankommt - auch bei Klavierspielern!

    Was die Interpretation betrifft, so seid ihr alle gut an meiner Intention dran. Der Versuch, etwas Vergangenes zu verarbeiten, das letztliche Scheitern daran. Musik als Ort der Zuflucht, die gleichzeitig aber alte Wunden neu aufreißt. Das waren so meine Gedanken zu dem Thema und die habt ihr ja wunderbar erfasst.

    Noch einmal vielen Dank und einen schönen Sonntag!

    Viele Grüße

    Thomas
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  6. #6
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    Vielleicht auch das bewusste Aufreißen von Narben?
    Wie gern kratzt man selber verheilte Wunden wieder auf.
    Es ist immer das gleiche Spiel und manchmal hört man sich das Lied, die letzte greifbare Erinnerung an eine vergangene Zeit, immer wieder an, und nochmal von vorne und nochmal.
    Obwohl es doch so sichtbar ist, dass dadurch keine Heilung zu erwarten ist.
    Aber vielleicht spielt (im wahrsten Sinne des Wortes) auch die Hoffnung mit, der Versuch, Totes wieder lebendig zu machen. Und sei es, indem man den CD-player auf repeat stellt bzw. die Hände nicht von alten Stücken lassen kann.

    Hat mich sehr nachdenklich gemacht, lieber Thomas, vor allem weil es mich an eine Zeit erinnert, in der es mir wohl ähnlich wie dem Klavierspieler im Gedicht ging.

    Liebe Grüße
    Anja
    The doctor says, I´ll be alright
    but I´m feelin blue
    Tom Waits

  7. #7
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    Hallo Anja,

    ja, vielleicht auch das bewusste Aufreißen von Narben, a la "I hurt myself today to see if I still feel ..." wie in dem Song "Hurt" von den Nine Inch Nails. Ich möchte nichts ausschließen.

    Vielen Dank jedenfalls für deine Worte. Und ich hoffe, ich habe bei dir mit dem Gedicht nicht alte Wunden aufgerissen.

    Liebe Grüße

    Thomas
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  8. #8
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    Lieber Thomas,
    was für wunderschöne Zeilen (sind wir froh, dass das heutige Klavier kein Elfenbein mehr hat!) wir hier finden! Das "vielleicht" stört mich persönlich.
    Aber, das tut nichts zur Sache.
    Ganz fein,
    al cori

  9. #9
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    "Was die Interpretation betrifft, so seid ihr alle gut an meiner Intention dran. Der Versuch, etwas Vergangenes zu verarbeiten, das letztliche Scheitern daran. Musik als Ort der Zuflucht, die gleichzeitig aber alte Wunden neu aufreißt. Das waren so meine Gedanken zu dem Thema und die habt ihr ja wunderbar erfasst."

    Hi Thomas,

    schade, dass ich zu spät dran bin - genau so habe ich es auch gesehen, als ich Dein Werk las.
    Bei mir ist es auch die Musik, die einen solchen Zauber auf mich hat und es mich so fühlen lässt. Schönes Ding von Dir!

    Gruss Stefan

  10. #10
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    Hallo Roderich!

    Auch ich spiele leidenschaftlich gern auf meinem Klavier, auf meinem echten wohlgemerkt (nicht die 2. Interpretation). Meistens spiele ich einfach vor mich hin und schwelge in einer Melodie, die immer wieder kommt. Nach stressigen Tagen ist das Balsam für die Seele. Deshalb finde ich mich in deinem Text wieder. Allerdings erschließen sich mir die Worte "wohlgeformt" und "streichend" nicht. Weder sind Tasten für mich wohlgeformt (auch Hände nicht) noch streicht man sie. Eher drückt man sie mal sanft, mal stärker. Man liebkost sie, man gleitet über sie, aber steicht???
    Ich bitte dich zu bedenken, dass dies Anmerkungen eines Reimers sind, dessen Gehversuche in Prosa kläglich gescheitert sind. Ich versuche mich hier und da reinzulesen und bleibe meist nur bei kerlchen stecken, da er mit viel Tiefgang und Emotionen, Melancholie schreibt. Das gefällt mir. Dein Text mag also für Prosa-Profis eine Qualität haben, die sich mir leider noch verschließt.
    Es soll jedenfalls keineswegs dein Werk schmählern, denn das Thema ergreift auch mich.
    Ich hoffe nun um etwas Aufklärung, damit auch ich diese Qualität deines Gedichtes sehe.

    LG vom Strassenreimer
    (Du wärest nicht der Strassenreimer,
    wenn am Ende noch ein Vogelzwitschern zu hören gewesen wäre,
    eher hätte dir der fliegende Freund auf den Kopf gemacht.) Tessa

    Stolpersteine (alles aus Reimerhand)

  11. #11
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    ein sehr feines kleines pianostückchen,

    es ist schwierig mit vernarbten händen zu spielen, aber in deinem gedicht sind sie trotz narben wohlgeformt, das wundert mich ein wenig, obwohl ich verstehe, was du mit den narben ausdrücken willst,
    immer das gleiche stück, der/die pianist/in ist stehenglieben in ihrer entwicklung oder vielleicht will sie nur noch dieses eine stück spielen, sich ständig an etwas quälendes erinnern, die realität mit hilfe der musik ausblenden?

    sehr gern gelesen
    "Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen."
    Mark Twain

  12. #12
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    zutiefst gerührt

    ich finde das gedicht wunderschön. es hat Gefühle an sich, die man ohne lange zu überlegen erkennt. meiner interpretation nach,probiert der klavierspieler etwas zu vergessen und das schafft er am besten - wie so viele musiker,die ir instrument lieben- am besten durch das klavier.
    in der letzten zeile konnte ich herauslesen, dass es sich um ein "erfahrenden" spieler handelt, der mit dem stück"spielt" und die stimmung je nach gedanken verändert.
    wunderschön.

  13. #13
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    Hallo,

    wow, da geht es ja rund, da hat das kleine Gedichtchen noch einen ordentlichen Schub bekommen! Vielen Dank euch allen!

    @ Speedie: Die Gedankenstriche nutze ich hier, wie bei einigen anderen Gedichten auch, als reine Abtrennung der Gedanken. Meine Version, der oftmals hässlichen, dennoch in gewisser Weise notwendigen Interpunktion zu entkommen und die Sprache atmen zu lassen. Gewöhnungsbedürftig, ich weiß. Noch ist das Ganze mit den Gedankenstrichen auch eher als Experiment zu sehen.

    @ cori: In dem "vielleicht" liegt - zumindest für mich - so etwas wie die Crux des ganzen Gedichtes. Die Unsicherheit, die Verlorenheit des lyr. Ichs, das sich langsam antastet an die eigentliche Situation und zu begreifen beginnt, dass die alten Wunden noch ein wenig bluten. Kann man aber natürlich anders sehen, denn Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Ich selbst könnte nicht ohne dem "vielleicht" abschließen, da mir das Gedicht dann zu endgültig und ausweglos wäre, aber wenn du es kannst, dann sei es dir freigestellt und gegönnt.

    @ Kerlchen: Freut mich, dass meine Gedanken so klar bei dir angekommen sind. Musik ist schon unheimlich wichtig im Leben, denn gute Musik schafft Gedanken und Räume für diese Gedanken. Ich könnte mir mein Leben "unvertont" gar nicht vorstellen.

    @ Strassenreimer: Also, dass deine Gehversuche in Prosa völlig gescheitert sind, kann ich nicht bestätigen. Sieh es lieber als Lernkurve und schließlich kann man keinen weiten Weg mit nur einem Schritt bewältigen. Geh einfach weiter.

    Zu deinem Kommentar zu meinem Gedicht zurück:

    Das "Streichen" hat hier auch einen symbolhaften Charakter - der Klavierspieler haut nicht in die Tasten, vielmehr hat er Angst davor, sie zu berühren. Das soll das Streichen ausdrücken. Aber da kann ich dir als Klavierspieler wohl nichts vormachen.

    @ Ingmar: Was die Narben betrifft, so war mein Gedanke es hier, dass die Musik nicht aus den Händen kommt, sondern aus dem Herzen. Und das kann vernarbt sein, während die Hände wohlgeformt und graziös sind. Ich hoffe, die ganze Sache ist dann verständlicher und macht mehr Sinn.

    Das gleiche Stück: Ja, man könnte es so ausdrücken, dass der Klavierspieler in seiner Entwicklung steckengeblieben ist. Vielleicht ist er aber auch in gewisser Weise besessen von den alten Zeiten, die ihm auf der Schulter sitzen und ihn immer wieder anspucken.

    Ein Ausblenden mit Hilfe der Musik würde ich hier aber nicht sehen, eher ein Einblenden. Das mag zwar vielleicht nicht unbedingt ganz freiwillig geschehen, trifft es aber wohl doch mehr.

    @ Don: Ich bin sehr gerührt, dass ich dich so rühren konnte. Das freut mich wirklich sehr.

    Zu deiner Interpretation: Das Vergessen ist sicherlich wichtig, aber ob der Klavierspieler das auch wirklich schafft, ist meiner Meinung nach fraglich. Und ob die Stimmung auch bewusst geändert wird oder ob die alten Wunden ihn eher in eine Stimmung reinziehen, ist auch nicht ganz entschieden. Aber vielen Dank für deine Interpretation, die sehr interessante Möglichkeiten aufzeigt. Das schätze ich sehr an einer Interpretation.

    Viele Grüße

    Thomas
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    Jorge Luis Borges


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  14. #14
    Rosiel ist offline Theatralisches Gebilde
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    Hallo Thomas,
    dein Gedicht hat mich sehr an einen Film erinnert den ich vor kurzem gesehen habe, die Musik die sowohl Balsam als auch Höllenqual zu sein scheint. Das Klavierspiel in dem man, ganz versunken, die Schmerzen des Alltags zu vergessen, zu versinken scheint.
    Note für Note eine Erinnerung an Freude und Leid.

    ein Requiem vielleicht
    So vermag dein Gedicht doch sehr zu gefallen und ich glaube beim Lesen auch schon eine ganz bestimmte Melodie im Ohr zu haben

    Liebe Grüße

    Susi
    Mit dem Kopf in den Wolken

    Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein.
    Faust

    ...frech grinsend in Richtung Schweiz

  15. #15
    Gemini Guest
    Hello Rod,

    Nun habe ich es doch gelesen, weil du am Mittwoch so traurig dreingesehen hast, als ich dir gesagt habe:" Klavier? Kenn ich nit."

    Ich hatte mit einem längeren Gedicht gerechnet, war dann aber überrascht, dass du dich so kurzr gehalten hast.
    Ich quatsch jetzt kein Blech, von wegen Interpretation, nur soviel: Ich verstehe es wohl und es gefällt mir.
    Einzig das "und" in der dritten Zeile passt so nicht und wird auch gar nicht benötigt.
    Womöglich wäre nach wohlgeformt eine Pause ratsam.

    Nu denne

    Lieben Gruß Gem

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