Ein Leben lang bin ich auf der Suche nach der Richtigen für mich,
Jemand, der so empfindet und durchs Leben streift wie ich.

Ich traf die Frau, nicht lange ist es her,
Bezaubernd schön, voll Anmut erschien sie mir,
Mich mit ihr zu treffen war mein Begehr.

Im tiefsten Inneren fühlte ich mich mit ihr verbunden,
Aber es war nicht einfach dies zu bekunden.

Erschien Sie mir doch so faszinierend und rätselhaft,
Die Zeit mit ihr war geradezu märchenhaft.

Diese Ungewissheit lag so schwer wie ein Stein,
Brachte die Zukunft ein beständiges Zusammensein?

Unsicher war ich und gezögert habe ich immerzu,
Und ich fand daraufhin keine Ruh.

Ich fasste Mut, gestand ihr meine Liebe und hoffte noch,
Bereits vergeben an jemand Anderen war Sie jedoch.

In ihrem Herzen scheint kein Platz für mich zu sein,
Nun friste ich mein Leben immer noch allein.

Zerrissen hat es mir das Herz,
Fortan geplagt von diesem Schmerz.